HOMÖOPATHIE

HOMÖOPATHIE UND PSYCHE

Homöopathische Arzneimittel, also Zuckerkügelchen die mit hochverdünnten Wirkstoffen beträufelt wurden, wirken erfreulicherweise besonders gut auf die menschliche Psyche und ergänzen die psychotherapeutische Arbeit perfekt.

Bei der Verwendung von homöopathischen Arzneimitteln wird dem Körper eine Energie zugeführt, die den Heilungsprozess einleiten oder beschleunigen kann. Das Gute daran: Homöopathie verursacht keine unerwünschten Wirkungen bzw. Nebenwirkungen wie andere Arzneimittel, weil ja gar keine Substanz in den Körper gelangt sondern reine Energie.

Und so bin ich stolz, dass ich Ihnen begleitend zu Psychotherapie und Coaching eine der wirkungsvollsten und schonendsten Therapieverfahren anbieten kann, die wir zurzeit kennen.

Homöopathie kann die psychologischen Prozesse der Psychotherapie beschleunigen, psychosomatische und Gemütssymptome verschwinden lassen und den Menschen wieder heil bzw. ganz werden lassen.

Vereinfacht gesagt wird Ihrem Körper durch Homöopathie etwas vorgegaukelt, das gar nicht stattfindet, nämlich das Zuführen einer Substanz. Und so denkt er, er hätte etwas auszuscheiden und aktiviert sämtliche Selbstheilungsprozesse bis dies erledigt ist.

"Ähnliches heilt das ihm Ähnliche.
(similia similibus curentur)"
Samuel Hahnemann

Das Grundprinzip der Homöopathie ist: "Ähnliches wird mit dem ihm Ähnlichen geheilt". Das heißt: Je ähnlicher das Mittel, das wir Ihrem Körper vorgaukeln, zu den Empfindungen und Symptomen Ihrer Erkrankung(en) passt, desto besser und schneller wirkt es. Und das ganz ohne unerwünschte Wirkung und Substanz.

 

WIE WIRKT HOMÖOPATHIE?

Homöopathie ist Energie. Und sie wirkt besonders auf die menschliche Psyche. So gehört die Homöopathie neben der Psychotherapie zu den einzigen Therapieverfahren, die Krankheit bei der Wurzel packt und heilt.

Auch wenn die Wirkung mangels Verständnis immer wieder bestritten wird, Homöopathie ist eine der wirkungsvollsten und schonendsten Therapieverfahren die wir heute kennen. Sie kann psychologische Prozesse beschleunigt und die Rückkehr zum eigenen Selbst begleiten.

"Homöopathie ist die intelligenteste Form der Medizin,
denn mit minimalsten Impuls 
erreicht sie die maximale Wirkung für den Klienten
und erzeugt dabei keinerlei Nebenwirkungen,
weil ja keine Substanz in den Körper gelangt.
Der wichtigste Aspekt dabei ist: 
Homöopathie erreicht auch die tiefsten Ebenen der Psyche."
Dennis Rapp

Homöopathie ist individuell. Deshalb ist es nicht so wie in der klassischen Medizin, dass von 100 Kranken mit denselben Symptomen 80 ein Medikament (im medizinischen Fachjargon das "Mittel der Wahl" genannt) und die anderen 20 ein zweites Medikament bekommen.

Bei der Homöopathie ist das anders: Sie ist sehr individuell und erfordert für jeden einzelnen Klienten gründliches, individuelles Suchen und Auswählen, "Repertorisieren" genannt. Mit derzeit rund 3000 verschiedenen homöopathischen Arzneien und unzähligen Potenzierungen davon würden in der Homöopathie die 100 Kranken also 100 verschiedene individuelle Mittel erhalten - und genau das ist die Stärke der Homöpathie.

Gleichzeitig macht sie das aber auch so schwer nachzuvollziehbar. Und bietet Laien und Kritikern Angriffsfläche für Kritik. Um Homöopathie zu verstehen, muss man seine Sichtweise auf Krankheit verändern.

Sollten Sie zu den Menschen gehören, die nicht an die Wirksamkeit von Homöopathie glauben, empfehle ich Ihnen gerne ein paar "Zuckerkügelchen", die Sie in wenigen Minuten vom Gegenteil überzeugen. Bitte nutzen Sie bei Interesse das Kontaktformular.

 

PLACEBO ODER ARZNEIMITTEL?

Jeder, der sein Kind oder Haustier schon einmal erfolgreich mit Homöopathie behandelt und geheilt hat, weiss, dass es nicht Placebo ist. Denn weder Hund, Katze noch Kind wissen, dass sie Arznei eingenommen haben. Und so hilft der gesunde Menschenverstand oft weiter als wissenschaftliche Forschung.

Trotzdem versuchen die finanzstarken Pharmakonzerne mit ihrer Lobbyarbeit immer wieder die Wirkung von Homöopathie herunterzuspielen oder mit eigenen Studien, deren Wirksamkeit zu verneinen. 

"Daran erkenn ich den gelehrten Herrn!
Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern:
Was ihr nicht fasst, das fehlt euch ganz und gar!
Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr.
Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht.
Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht."
Johann Wolfgang von Goethe:
Mephisto in "Faust"


Es ist nicht nur mein Hobby sondern auch meine Leidenschaft geworden, ständig neue Arzneien zu erlernen und zu prüfen, um meinen Klienten immer besser mit dieser wunderbaren Therapieform weiterzuhelfen.

Haben Sie weitere Fragen zur Homöopathie, nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

 

MEINE HOMÖOPATHISCHEN LEHRER

Von diesen großen Homöopathen habe ich mein Wissen erlernt:

RAJAN SANKARAN

 Rajan Sankaran *1960, Indien

Rajan Sankaran ist indischer Heilpraktiker und entwickelte mit "Sankarans Tabellen" ein neuartiges Ordnungssystem der Homöopathie. Er erschuf die "Empfindungsmethode nach Sankaran" durch die die homöopathische Anamnese revoultioniert und vereinfacht wurde. Er zählt zu den derzeit weltweit größten und besten Homöpathen.

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Sankaran machte eine Heilpraktikerausbildung am Bombay Homeopathic Medical College. Er entwickelte eine Struktur für die Materia Medica sowie ein IT-Programm zur Fall-Analyse. Er hält weltweit homöopathische Seminare und Vorlesungen und hat eine Reihe von Büchern zum Thema Homöopathie verfasst. Sankaran ist stellvertretender Chairman des Internationalen Rats für Klassische Homöopathie (International Council for Classical Homoeopathy) und Herausgeber der asiatischen Ausgabe der Zeitschrift Homoeopathic Links. Er begründete eine homöopathische Methode, die häufig nach ihm benannt wird: „neue Methode“ oder „Methode nach Sankaran“.


In der Homöopathie ist eine umfassende Befragung (Anamnese) des Patienten üblich, in der die einzelnen Symptome eruiert und gewichtet werden. Es wird versucht, den Patienten als ganzen zu begreifen und die Störung in seinem Gleichgewicht zu korrigieren. Bei vielen Krankheiten aber stößt diese klassische Anamnese schnell an ihre Grenzen. Insbesondere bei mentalen Probleme, wie Angstzuständen, Neurosen etc., ist es dem Patienten oft nur schwer möglich, konkrete Symptome zu benennen, so dass das Krankheitsbild unscharf bleibt.


Rajan Sankaran hat eine Methode entwickelt, bei der der Patient sein Leiden in Bildern, Metaphern auf der Gefühlsebene beschreibt. Dazu gehört auch die Beschreibung seines Empfindens, seiner Träume, der Wahrnehmung seiner Umwelt. Auf diese Weise wird ein Bild des Patienten gewonnen, das ein Muster in seinem Leben deutlich macht. Dieses Muster kann gestört sein oder es kann als Muster den Patienten behindern oder krank machen. Indem dieses Muster in der Behandlung adressiert wird, wird der Patient als Ganzes besser behandelt als bei der Konzentration auf Symptome. Die in Bildern beschriebenen Wahrnehmungen und Symptome werden klassisch repertorisiert - bzw. von Homöopathen, die die homöopathischen Mittel gut kennen, wird bei der Anamnese solange gefragt, bis das Mittel erkannt wird.

Bild und text von: wikipedia.de

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JAN SCHOLTEN

  Dr. Jan Scholten *1951, Niederlande

Jan Scholten - neben Sankaran für mich der größte Homöopath des Jahrhunderts - führte zum Jahrtausendwechsel erstmals ein weltweit anerkanntes Ordnungssystem für homöopathische Mittel aus dem mineralischen Bereich ein und erforschte viele neue leistungsfähige Mittel, wie z.B. die Lanthanide. Er war somit Wegbereiter einer neuen Lehre, die das Verständnis für Klassische Homöopathie simplifiziert.

Später erforschte er die Pflanzenwelt und fand 2013 auch eine grundlegende Ordnung dahinter.Dadurch kann er die Wirkung tausender noch nie geprüfter Mittel recht genau erklären und zeigt Lücken auf.

Sein Leben für die Homöopathie und sein bescheidenes ordnungsfanatisches Wirken ist Vorbild für mich. Die neue Pflanzensystematik ist für mich so etwas wie ein "Konstitutionsmittelkonfigurator" geworden.

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Jan Scholten kam er nach seiner Ausbildung in Chemie, Philosophie und Medizin zum Studium alternativer Heilmethoden. Über die Orthomolekularmedizin, Kräuterheilkunde und Bachblütentherapie gelangte er schließlich zur Klassischen Homöopathie. Er erlernte sie bei Vithoulkas und dessen bekannten Schülern.

Als Forscher und Therapeut in Klassischer Homöopathie ist er nicht nur begnadet, sondern auch unermüdlich und überaus anregend und mitreißend. Seine Studien und Erfahrungen hat er insbesondere dem Gebiet des Periodensystems und seinen Elementen und ihrem Einsatz in der Homöopathie gewidmet. Er hat in der ganzen Welt darüber Seminare gegeben und seine Erkenntnisse in mehreren bahnbrechenden Büchern veröffentlicht. Wenn wir heute in „Familien“, „Reihen“ und „Stadien“ oder in „Gruppenthemen“ etc. und in einer erweiterten Welt der Miasmen denken, haben wir es ihm und der Zusammenarbeit mit R. Sankaran und seinen Veröffentlichungen zu verdanken.

Diese Denkweise wurde von Jan auch in die Welt der homöopathischen Pflanzen übertragen. So erleben wir, wie er in logischer Fortsetzung seine Erkenntnisse aus dem Periodensystem in das Pflanzenreich übersetzt. Strukturiert, feinfühlig beobachtend und begeisternd führt er uns in die Zuordnung zu den Themen innerhalb ihrer Familienein.

Die Strategie, Fälle aufzunehmen und zu analysieren, hat Jan Scholten dadurch um wesentliche Impulse bereichert. Dem Arzneiverständnis über das Familienthema und die Stadien näher zu kommen und es genau differenziert mit der Grundthematik des Patienten in Übereinstimmung zu finden, ist der hervorragende Beitrag den Jan Scholten mit seiner Arbeit uns in diesem Seminar vermitteln will. Es kann unser homöopathisches Denken sehr erweitern und unsere Arbeit wesentlich erleichtern.

Bild und text von: wikipedia.de

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GEORGE VITHOULKAS

 Prof. George Vithoulkas *1932, Griechenland

George Vithoulkas ist Träger des "Alternativen Nobelpreis 1996" und entwickelte das 12 Ebenen umfassende Lebenskraftschema und das Schichtenprinzip der homöopathischen Heilung und revolutionierte somit die Homöopathie Hahnemanns.

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Vithoulkas' Methodik zählt zur klassischen Homöopathie, das heißt er meidet in seinen Verordnungen Komplexmittel (Mischungen mehrerer homöopathischer Arzneien). Seine Analyse basiert auf den Symptomen des Patienten auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene. Seine Arzneiverordnungen bestätigt er durch das Computer-unterstütztes Repertorisationssystem RADAR.

Vithoulkas geht davon aus, dass sich die Lebenskraft des Menschen maßgeblich in der Fähigkeit äußert, akute und körperliche Symptome zu zeigen, wohingegen vielseitig belastete Menschen chronische und seelisch-geistige Beschwerden entwickeln und damit in ihrer Lebensführung nachhaltig eingeschränkt werden. So werde die Fähigkeit, ab und zu Fieber zu zeigen, wie sie bei kleinen Kindern meist vorhanden ist, als positives Zeichen gewertet. Die Lebenskraft wird mittels eines Schemas abgeschätzt, das zwölf Ebenen umfasst.

Ein zweites von Vithoulkas entwickeltes Modell besagt, dass die Symptome des Patienten unter Umständen unterschiedlichen homöopathischen Mitteln zugeordnet werden können, um sie so in umgekehrt chronologischer Reihenfolge durch eine Abfolge mehrerer Mittel zu heilen. Dabei werden die Mittel graphisch als übereinanderliegende unterschiedlich gewellte Schichten symbolisiert, sodass auch die älteren Schichten noch Symptome an der Oberfläche zeigen können.
Seinen Schülern zufolge eignet sich seine Methode gut, um relativ schnell auf hohem Niveau Homöopathie praktizieren zu können. 

Bild und text von: wikipedia.de

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PETER RABA

 Peter Raba *1936, Deutschland

Peter Raba ist Heilpraktiker, Fotograf und Medienwissenschaftler sowie einer der größten Psychologischen Homöopathen Deutschlands, beschäftigt sich in seinen einzigartigen Werken immer mit der Seele der Arznei und der Seele des Menschen und schafft es durch seine einzigartige blumige Sprache und seine wundervolle Fotografie, Bilder von Arzneimitteln zu zeichen wie kein Anderer.

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Peter Raba, Sohn eines Professors für Musik, studierte in den Jahren 1957 bis 1962 Germanistik, Theaterwissenschaft, Psychologie und Anthropologie in München. Von 1963 bis 1968 war er als Redakteur und Regisseur für das Bildungsprogramm des Bayerischen Rundfunks tätig.

Bereits zu seiner Zeit beim Fernsehen verfolgte Raba eigene künstlerische Wege. Im Sommer 1968 zeigte das Münchner Stadtmuseum seine Großfotoausstellung Eva & Er. Durch diese Ausstellung wurde Raba zum gefragten Fotografen und war bis 1975 hauptberuflich auf dem Sektor der Mode- und Werbefotografie, sowie der Titelbildgestaltung tätig.

Durch eine eigene Erkrankung begann Raba ab 1974 die Möglichkeiten der Klassischen Homöopathie zu erforschen. 1976 bestand er die Heilpraktikerprüfung und praktiziert seitdem in eigener Praxis.

Raba hielt 30 Jahre Seminare und Ausbildungen über Klassische Homöopathie und Traumarbeit (basierend auf der Psychologie von C. G. Jung sowie gestalttherapeutischen Ansätzen von Fritz Perls) in Deutschland. Er beendete seine Lehrtätigkeit im 75. Lebensjahr. In seinen Publikationen wendet er sich an Fachkreise und interessierte Laien. Er entwickelte einen 52 seitigen Fragebogen zur homöopathischen Anamnese mit 700 Einzelfragen und Patienteninformationen als Arbeitswerkzeug. Raba selbst versteht sich als „Seelenkryptologe und Ursachentherapeut und die Klassische Homöopathie als eine hochkünstlerische Methode“.

„Aus der Arbeit mit den äußeren Bildern dieser Welt fand Raba den Weg zu den inneren Bildern der Seele, in einer ganzheitlichen Schau des Lebens.“ Rabas Publikationen sind zumeist reichhaltig bebildert. Er nutzt die Möglichkeiten der Fotografie um Themen in der Homöopathie und Psychologie bildhaft zum Ausdruck zu bringen. Ein Beispiel hierfür ist die Tigerlady (eine Doppelbelichtung: halb Frauenkopf, halb Tigerkopf) als Sinnbild für die verborgene dunkle Seite im Menschen.

Bild und Text: wikipedia.de

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BUCH-TIPP ZUR HOMÖOPATHIE

Empfehlsenwert für Skeptiker und Neuanfänger ist auch das Buch "Homöopathie - nichts drin, nichts dran?" von Dr. Matthias Wischner & Iris Hammelmann, das im Haug Verlag erschienen ist.

Weitere Informationen zu disem Buch und weitere Lesetipps zur Homöopathie finden Sie unter meinen Literaturempfehlungen.